
Maximal in den Möglichkeiten.
Ein klares, ruhiges Design an der Wand, das mehr kann, als man auf den ersten Blick sieht. Das Gira System 70 ist eine Designplattform, die auf großzügigen Bedienflächen im Format 70 × 70 mm basiert und komfortable Bedienung mit der Flexibilität eines modularen Systems verbindet. Lichtschalter, Steckdosen, Jalousiesteuerungen und Smart-Home-Anwendungen lassen sich miteinander kombinieren und in einer reduziert-minimalistischen Gestaltung umsetzen.
Mehr als 200 Funktionen stehen dafür zur Verfügung. Die verfügbaren Designlinien in jeweils fünf Farben bieten die Freiheit, die Gestaltung an den eigenen Wohnstil anzupassen.
Wie funktioniert das Gira System 70?
Hinter dem Gira System 70 steckt ein modulares Prinzip. In einen Rahmen lassen sich viele verschiedene 70 × 70 mm große Einsätze integrieren: Lichtschalter, Raumklimasensoren, Jalousiesteuerung oder smarter Tastsensor. Die Funktionen lassen sich genau auf die Anforderungen des eigenen Zuhauses abstimmen. Ergänzungen oder Austausch sind jederzeit über einen Fachbetrieb möglich, ohne das gewählte Design der Rahmen verändern zu müssen.
Die Bezeichnung System 70 verweist als Plattform auf das einheitliche Format, das seine Designlinien und Funktionen miteinander verbindet. Dadurch passen sämtliche Komponenten innerhalb des Systems perfekt zusammen. Besonders im System 70: In Mehrfachrahmen liegen die Einsätze ohne sichtbare Mittelstege direkt aneinander. Dadurch entstehen fließende Übergänge zwischen Lichtschaltern, Steckdosen und allen anderen Bedienelementen, was für eine besonders ruhige Optik an der Wand sorgt.
Lieferbar September 2026
Bild und Text www.gira.de
Seit über zwanzig Jahren ist der Gira HomeServer der zuverlässige und leistungsfähige Bordcomputer für das intelligente Gebäude auf Basis einer KNX Installation. Nun hat Gira seinem technischen Glanzstück ein umfangreiches Update mit auf den Weg gegeben. Mit dem Release 4.11 werden nicht nur zahlreiche Funktionen verbessert und vereinfacht, mit ihm sendet Gira auch ein starkes Signal in den Markt, das die kontinuierliche Weiterentwicklung des Gira HomeServers aufzeigt und seine Wettbewerbsfähigkeit auch künftig sichert.
Im grafischen Logikeditor kann eine Verbindung zum Gira HomeServer hergestellt werden. Damit lassen sich Logiken ab sofort online testen und analysieren. Für den System-Integrator bedeutet diese Funktion das frühzeitige Erkennen von fehlerhaften Logiken im Textmodus, was zu einer Verringerung von Reklamationen führt und letztlich Zeitersparnis bedeutet.
Zudem lässt sich das Gira Sicherheitssystem Alarm Connect mit dem Update umfänglich einbinden und visualisieren. Dazu stehen in der Programmiersoftware für den Gira HomeServer, dem „Experten“, diverse Logikbausteine zur Verfügung. Des Weiteren kann in den Projekt- oder Netzwerkeinstellungen das Kommunikationsprotokoll DHCP eingebunden werden: Über einen DHCP-fähigen Router bekommt der Gira HomeServer automatisch eine IP-Adresse oder einen DNS Server zugewiesen. Dadurch verringert sich der Aufwand beim händischen Einbinden von Servern in ein IP-Netzwerk.
Bild und Text: www.gira.de